Core Managers

Die Verfügbarkeit aktueller Spitzentechnologien, wie z.B. Flow Cytometry and  Cell Sorting, beeinflusst zunehmend die Wettbewerbsfähigkeit eines Standortes und damit den Stellenwert wissenschaftlicher Forschung. Daraus leitet sich ein zunehmender Bedarf  an Informationen ab, wie die Verfügbarkeit dieser Technologien möglichst effizient gestaltet werden kann, um  einen größtmöglichen Beitrag zu den wissenschaftlichen Fragestellungen vor Ort zu leisten.

Ein Grundgedanke der Gründung der DGfZ war “im deutschsprachigen Raum Gruppen zusammenzuführen, die sich durch ihr Interesse an Durchflußzytometrie auszeichnen, Klaus Goerttler 1988). Eine dieser Gruppen innerhalb der Gesellschaft bilden mittlerweile die sogenannten Core Facility Manager.   Die Anforderung, die an Core Manager gestellt werden, sind mannigfaltig und anspruchsvoll, begleitende Ausbildungen dazu existieren jedoch nicht. Die DGfZ sieht es deshalb als eine ihrer Aufgaben, den Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen bestehenden Core Facilites zu fördern. Darüber hinaus sollen Beispiele aufgezeigt werden, die als Grundlage für den Aufbau und die Entwicklung einer Core Facility genutzt werden können.

Die Idee ist es innerhalb der DGfZ  Informationen zu sammeln, die einen Einblick in Betrieb und Nutzung von Core Facilities geben sollen. Diese Informationen sollen Verantwortlichen, die  eine Core Facility leiten, ebenso dienen, wie Entscheidern, die Core Facilities beurteilen.

Die nachfolgenden Seiten sind dazu gedacht, diese Informationen bereitzustellen und einen Einstieg in diese Thematik zu geben. Sie bilden zur Zeit die Grundlage für eine anhaltende Diskussion  und unterliegen ständiger Veränderung und Erweiterung. Konstruktive  Kritik und Anregungen sind deshalb herzlich willkommen.

Apologies for our international visitors. The issue described here deals with national regulations and guide lines and is therefore written in German. Nevertheless we are aware of the fact that the efficient management of core facilities is of international importance. Wherever we think we can hand on some useful information, we try to keep the pages bilingual.

For the topic discussed above we found a description, which is, to our knowledge, among the best currently available  on the Internet. It is a citation from “Mid-Size Instrumentation in the Life Sciences: I. Efficient Operation and Access” a EU publication and  represents an excerpt from the foreword of José L. Carrascosa, Chairman of the Scientific Advisory Board of ERA-Instruments

“This report focuses on the growing importance of mid-size instrumentation for scientific research, with special emphasis on the role of the access to this type of cutting edge instrumentation for the advancement of life sciences. (…) The fundamental importance of standardised access rules, the type of offered services, the appropriate maintenance and replacement of equipment, the definition of the careers of the scientific and technical personnel related to these infrastructures, among others, are critical aspects that should be carefully considered, as they become instrumental factors for the eventual success of the service to the scientific community. We sincerely hope that these reflections might be of interest for funding organizations and facility managers not only in life sciences, but also in many other areas”

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